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Logistik entdecken in Herne!

Unternehmen öffnen ihre Tore am „Tag der Logistik“

Pressemeldung vom 10. März 2017

Vier große Herner Logistikunternehmen bieten am 27. April erneut einen interessanten Blick hinter die Kulissen: Am bundesweiten „Tag der Logistik“, den die Bundesvereinigung Logistik (BVL) in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal durchführt, kann sich jeder, der einen Logistikbetrieb einmal hautnah „von innen“ erleben möchte oder sich für das breite Berufsspektrum der Logistik interessiert, ein eigenes Bild machen.

Und nicht nur das: Die WFG Herne und die IHK Mittleres Ruhrgebiet bieten gemeinsam an diesem Tag vier Bustouren zu den großen Logistik-Gewerbeflächen Schloss Grimberg, Westhafen, Hibernia und Friedrich der Große an. Tour-Guides informieren dabei über die aktuelle Entwicklung und die Perspektiven des Logistikstandortes Herne. Vor Ort kann man dann bei DACHSER SE, LIDL, Phoenix Pharma und der WHE „Logistik live“ erleben.

Informationen zum Herner Programm am „Tag der Logistik“ finden sich auf den Internetseiten der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der WFG Herne. Von der WFG-Seite aus gelangt man mit nur einem Klick zu den Beschreibungen der einzelnen Touren und erhält Detailinformationen. Die Anmeldung – möglich bis zum 20. April – erfolgt bequem online. Die Teilnahme ist kostenlos. Telefonische Informationen: WFG Herne 02323.925 105.

Herne – Spezialist für die „letzte Meile“

Herne hat sich in den letzten Jahrzehnten zum gefragten Logistikstandort entwickelt. Die Stadt ist interessant für Warenverteil- und Distributionszentren, für Kurier-, Express- und Paketdienste, Pharma-, Handels- und Lebensmittellogistiker. Und das nicht von ungefähr: Herne liegt „mittendrin“ im Ruhrgebiet, hat beste Verkehrsanbindungen, die die Menschen im gesamten Ballungsraum Ruhr schnell erreichen. Vor allem wenn es um zeitkritische Güter geht, können die Menschen in der Stadt und im gesamten Ruhrgebiet perfekt versorgt werden.
Diese Versorgung wird immer anspruchsvoller. Weltweit verteilte Lieferanten und Besteller müssen miteinander verbunden werden. Dabei wächst die Anzahl der Sendungen – nicht zuletzt durch den Online-Handel –, die Lieferzeiten werden ständig kürzer, die Sendungsgrößen immer geringer.

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