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Susanne Stegemann

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Corona aktuell

Aktuelle Informationen und Kontaktadressen für Betriebe

Stand: 26. November 2020

Trotz der bislang getroffenen Maßnahmen steigt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) inzwischen in nahezu allen Regionen Deutschlands mit exponentieller Dynamik an. Auf die massiv gestiegenen Corona-Infektionszahlen reagieren Bund und Länder mit massiven Maßnahmen. Das öffentliche Leben soll - ähnlich wie im Frühjahr - erheblich eingeschränkt werden. Ziel ist, die Kontakte im November in allen nicht wirklich notwendigen Bereichen drastisch zu reduzieren.

Hier nun ganz aktuell kurz zusammengefasst die neuen Corona-Regeln, die am 28.10.2020 getroffen wurden, ab dem 2. November in Kraft treten und bis vorläufig Ende des Monats November gelten:

  • Schließung von Kultur- und Freizeitangeboten wie Theater, Kino oder Diskotheken
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben. Das betrifft auch Kneipen und Bars. Lieferung und Abholung sind weiterhin erlaubt.
  • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist untersagt. Profisport soll ohne Zuschauer stattfinden - das gilt auch für die Fußball-Bundesliga.
  • Schließung von Kosmetikstudios und Massagepraxen, ebenso wie Tattoostudios - Friseursalons bleiben geöffnet.
  • Touristische Übernachtungen im Inland sind verboten. Nur eine Übernachtung wegen einer zwingenden Dienstreise soll weiterhin erlaubt sein.
  • Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhält.

Betriebe, Selbstständige und Vereine, die von den neuen Corona-Regeln besonders betroffen sind, bekommen große Teile ihres Umsatzausfalls ersetzt. Bei Firmen mit maximal 50 Mitarbeitern gleicht der Bund 75 Prozent aus, bei größeren wird nach EU-Beihilferecht entschieden. Die Finanzhilfe wird ein Finanzvolumen von bis zu zehn Milliarden haben.

Darüber hinaus wird der Bund Hilfsmaßnahmen für Unternehmen verlängern und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern (Überbrückungshilfe III). Dies betrifft zum Beispiel den Bereich der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft und die Soloselbstständigen. Außerdem wird der KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten geöffnet und angepasst.

Den gesamten Bund-Länder-Beschluss können Sie hier nachlesen.

Die Verbreitung des Corona-Virus bereitet zunehmend auch der Wirtschaft Sorgen. Wir haben für Sie einige nützliche Informationen und Kontaktadressen zusammengestellt.

 

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